Fachartikel

In meinen Blogs veröffentliche ich Artikel zu Themenbereichen, die vor allem meine Arbeitsschwerpunkte Gestalttherapie und Traumatherapie betreffen. Die Veröffentlichungen befassen sich aber beispielsweise auch mit Übersichtartikeln zu verschiedenen Psychotherapieverfahren, Beschreibungen von psychotherapeutischen Methoden, Hinweisen auf wissenschaftliche Forschungsergebnisse oder bundesweite Hilfsangebote sowie mit Gesetzesänderungen im Rahmen der psychotherapeutischen Versorgung. Informationen zur thematischen Ausrichtung der einzelnen Blogs finden Sie unter dem Menüpunkt Blog.
Auf einige ausgewählte Fachartikel möchte ich Sie an dieser Stelle aufmerksam machen. Per Klick auf den Titel gelangen Sie zum Fachartikel.

Gestalttherapie

Geschichte der Gestalttherapie
Von den Anfangen der Gestalttherapie in den 1940er Jahren durch die BegründerInnen Fritz und Laura Perls bis zur Enwicklung verschiedener Gestalttherapiestile.

Gestalttherapie | Gestalt-Konzepte
Wahrnehmung spielt in der Gestalttherapie eine entscheidende Rolle. Kurz vorgestellt werden einige gestalttherapeutische Grundprinzipien, z.B. Prinzip der Ganzheitlichkeit, Hier-und-Jetzt-Prinzip, Awareness, Prinzip der Selbstregulation, Prinzip der Selbstverantwortung, Figur-Grund-Prinzip, das Prinzip der offenen und geschlossenen Gestalten.

Gestalttherapie | Kontaktphasen
Kontakt stellt den wichtigsten Wirkfaktor in der Gestalttherapie stellt dar. Vier Kontaktphasen bilden einen Kontaktzyklus.

Gestalttherapie | Kontaktstörungen
Kontaktstörungen sind dauerhafte Muster, mit denen an jeweils typischen Stellen im Kontaktzyklus der Kontakt zu sich selbst bzw. zur Umwelt unbewusst unterbrochen wird.

Traumatherapie

Psychotraumatologie & Traumatherapie | Geschichte
Von den ersten Beschreibungen traumabezogener Störungen Endes des 19. Jahrhunderts über die „Kriegszitterer“ nach dem zweiten Weltkrieg, die massenhafte Rückkehr traumatisierter Veteranen aus dem Vietnamkrieg, dem „rape trauma syndrome“ und dem „battered child syndrome“ in den USA, der Einführung der "Posttraumatische Belastungsstörung" in das Diagnosemanual ICD, bis zur Wiederentdeckung von Pierre Janets "Konzept der traumabezogenen strukturellen Dissoziation" in der Neuzeit.

Trauma! – Trauma?
Was ist ein Trauma? Was ist eine Traumafolgestörung? Definitionen von Trauma-Begriffen. Das Konzept der chronischen traumabezogenen strukturellen Dissoziation der Persönlichkeit zeigt traumabezogene psychophysiologische Reaktionen des Organismus und Folgen von Traumatisierungen.

Traumatherapie | Die drei Phasen der Traumatherapie
Die phasenorientierte Traumatherapie ist wissenschaftlich anerkannt. Es wird das therapeutische Vorgehen in der Stabilisierungsphase, der Traumabearbeitungsphase und der Integrationsphase beschrieben.

Traumatherapie | Techniken & Methoden | Teil I
Traumatherapeutische Methoden und Techniken zur Reorientierung und zur Distanzierung von Intrusionen werden erläutert. Die vorgestellten Skills können von Betroffenen i.d.R. selbst ausprobiert werden.

Traumatherapie | Techniken & Methoden | Teil II
In der Traumatherapie werden Imaginationsübungen zur Stärkung von Ressourcen und zur Distanzierung von Intrusionen angewandt und können von Betroffenen üblicherweise als Skills auch in Eigenregie genutzt werden. Methoden zur Integration von traumatischen Erlebnissen in der Traumabearbeitungsphase werden hier ebenfalls kurz beschrieben.

Psychotherapie

Therapieverfahren
Verschiedene Psychotherapieverfahren werden kurz vorgestellt, z.B. Verhaltenstherapie, Katathym-Imaginative Psychotherapie, Gesprächstherapie nach Rogers, Psychoanalyse

Grundformen der Angst
Das 1961 erschienene Buch von Fritz Riemann „Grundformen der Angst: Eine tiefenpsychologische Studie“ ist bis heute ein Standardwerk in der Psychologie.

Initiative Phoenix | Petition für bedarfsgerechte Psychotherapie
Die Initiative Phoenix (Bundesnetzwerk für angemessene Psychotherapie e.V.) fordert eine Ergänzung der Psychotherapie-Richtlinie um einen Behandlungsrahmen für komplexe Traumafolgestörungen: "…Die fehlende Gewährleistung kontinuierlicher und dauerhafter ambulanter Psychotherapie wo sie nötig wäre führt zu erheblichen Versorgungsmängeln und unnötigen Folgekosten. Viele Studien und Erfahrungswerte, auch Gerichtsurteile belegen die Notwendigkeit und (auch volkswirtschaftlich) ökonomische Sinnhaftigkeit angemessener Psychotherapie für Menschen mit komplexen Traumatisierungen in ihrer Biografie…"

Änderung der Psychotherapie-Richtlinie
Die vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beschlossene Änderung der Psychotherapie-Richtlinie trat am 01. April 2017 in Kraft. Die wichtigsten Änderungen betreffen die Einführung einer Psychotherapeutischen Sprechstunde und der Akutbehandlung. Die Veränderungen haben nachteilige Auswirkungen auf die Verfügbarkeit von Therapieplätzen für Kurz- und Langzeittherapien.